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religion_erytans

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Überblick

In Erytan gibt es nicht „die eine“ Staatsreligion. Die Religionsausübung setzt sich im Grunde genommen zusammen aus den Hausgottheiten der dreizehn Adelsfamilien - die Gottheit des verschollenen Hauses Elorn ist nahezu in Vergessenheit geraten, auch wenn sich deren Tempel ebenfalls an der Tempelstraße befindet.

Dazu gibt es aber auch in den umliegenden Straßen einige weitere kleinere Tempel, und schließlich den Neujahrstempel auf einem Hügel vor der Stadt.

Die Beziehung zwischen Gottheiten und Wesen hat ursprünglich recht transaktionell angefangen - die Gottheiten ernähren sich über Gebete, die mit Hilfe ihrer Tempel aufgenommen werden (die wiederum Pflanzen sind). Je mehr Gebete sie erhalten, desto mehr Macht haben sie und desto eher sind sie auch in der Lage, die Wünsche zu erfüllen. Alle profitieren.

Das hindert aber Leute nicht daran, ihre Gottheiten teils sehr lieb zu haben und umgekehrt - manchmal tun Gottheiten etwas Gutes für eine Person, einfach weil die sympathisch ist.

Bezeichnung

Kam bisher tatsächlich nie auf.

Ursprung

Ursprünglich waren das jeweils Kulte mit einer großen Zentralgottheit, um die herum sich einige weitere Gottheiten mit niederen Zuständigkeiten versammelt haben. Im Grunde genommen ähnlich wie zum Beispiel auf einem Schiff, wo es eine Person gibt, die das Kommando hat und dann eine Hierarchie, die festlegt, wie die einzelnen anderen Personen an Bord des Schiffes zuarbeiten.

Die Hauptgottheit des kleinen Freibeute-Königreichs Larsintri war die Große Falkin, flankiert von kleineren Gottheiten.

Noch vor der Gründung Erytans kam mit Alanna die Gottheit der nach Larsintri geflohenen Elsett-Familie hinzu.

Im Zuge der Vereinigung zum großen Reich Erytans pflanzten alle Familien, die zusammen den neuen Staat bilden würden, einen Tempel ihrer Gottheit an.

Die Halorn:

Die Verri:

Die Lirri:

Die Farron:

Die Arnett:

Die Sayan:

Die Laska:

Die Erlen:

Die Mirhan:

Die Serenett:

Die Orlon:

Die Elorn: Herrin der tausend Wege

Und wie gesagt, brachten die Elsett Alanna mit.

Selbstverständnis

Es ist ganz offensichtlich, dass die Gottheiten existieren und dass die Gottheiten Wesen Wünsche erfüllen / Gefallen gewähren, wenn sie möchten. Es ist also auch für Wesenheiten ohne große innere Spiritualität nur folgerichtig, die Gottheiten mit ihrem Gebet zu ernähren - schließlich wollen sie ja auch was von den Gottheiten zurückerhalten.

Aber dadurch, dass die Gottheiten ganz offensichtlich lebendig sind und auf den Alltag einwirken, hat sich mit der Zeit eine innigere Bindung zu den Gottheiten herauskristallisiert. Die meisten Personen haben ihre Lieblingsgottheiten, zu denen sie auch dann beten, wenn sie nichts von ihnen wollen. Einfach, um ihnen ihre Sorgen anzuvertrauen oder vom eigenen Alltag und den schönen Dingen darin zu erzählen.

Die, die eine besonders innige Bindung zu manchen Gottheiten aufbauen, lassen sich in deren Dienste aufnehmen oder helfen an hohen Festen der jeweiligen Gottheit freiwillig in irgendeiner Form aus, weil es ihnen ein Bedürfnis ist, das zu tun.

Lehre

Müsste mal formalisiert werden durch yours truly. Im Moment stelle ich aber fest, dass ich die Religionsausübung ganz gut geschrieben kriege, ohne dass ich mir dazu Notizen machen müsste.

Verbreitung

Überwiegend innerhalb Erytans - allerdings lässt sich das Einzugsgebiet und die Macht einer Gottheit vergrößern, indem ein Tempel gepflanzt wird oder zumindest ein Hausschrein angelegt wird.

Zusammenhalt, Organisation, Strömungen

Historische Entwicklung

Tradition

Abweichungen

Geschichte

Lehre

Beziehungen zu anderen Weltanschauungen

Einige erytanische Personen finden es recht merkwürdig, zu Gottheiten zu beten, die nicht regelmäßig irgendetwas für ihre Schützlinge tun. Sie bezeichnen solche Gottheiten als tote Gottheiten - denn warum sonst sollten Gottheiten in der Vergangenheit Wunder gewirkt haben und irgendwann, obwohl sie weiterhin verehrt werden, damit aufhören? Die einzige logische Schlussfolgerung ist, dass die Gottheit verstorben sein muss und daher nichts mehr tun kann. Es ist allerdings sehr unhöflich, das so direkt zu sagen …

Kultureller Einfluss außerhalb Erytans

Sonstiges / Anmerkungen

religion_erytans.1778523719.txt.gz · Zuletzt geändert: von junetm